Bandgeschichte

Die NEW ORLEANS HOT SHOTS entstanden 1987. Heute zählt die Band zu den wenigen Formationen die noch den schönen alten New Orleans Jazz pflegen. Die ursprüngliche Jazzform, die um 1900 entstand und noch bis gegen das Jahr 2000 von ihren Vorbildern, den letzten legendären, schwarzen Musikern in der „Preservation Hall" in New Orleans gespielt wurde.

Tragendes Element dieser Musik ist das freie, gefühlsvolle, unkomplizierte und sehr spontane Zusammenspiel. Das lockere Auftreten und die Spielfreude der einzelnen Musiker begeistern sowohl Liebhaber wie auch jazzunkundiges Publikum.

Die NEW ORLEANS HOT SHOTS spielen „Music for all occasions" in Jazzclubs, Festivals, Dorf- ­und Stadtfesten, kulturellen Anlässen, Kreuzfahrten, Privatanlässen etc... Das Repertoir von ungefähr 250 Titeln garantiert für Abwechslung. Bei passender Gelegenheit spielt die Band sehr gerne akustisch, ohne Verstärkeranlage. Mit leicht veränderter Besetzung kann sie auch als Marschkapelle (in New Orleans „Brassband" genannt) eingesetzt werden. Je nach Bedarf und Platzverhältnissen kann die Band auch auf sechs oder fünf Mann verkleinert werden. (NEW ORLEANS HOT FIVE)

Je zweî CD's wurden 2005  und 2012 vom weltgrössten Jazzverlag, der GHB JAZZ FOUNDATION in NEW ORLEANS selbst herausgegeben. (www.jazzology.com)

Bei den Bandmitgliedern handelt es sich um sehr erfahrene Musiker, welche auch noch in anderen Formationen tätig sind. Alle sind auch schon mit verschiedenen international bekannten Jazzgrössen aufgetreten. (Sammy Rimington, Lillian Boutte, Bob Wilber, Jacques Gauthe, Albert Nicolas, Doc Cheatham, Louis Nelson, Fredy Kohlman, Milt Hinton, Ralph Sutton, Hazy Osterwald - um einige zu nennen.)